Der Arbeitsalltag von Vermittler*innen wird zunehmend anspruchsvoller: steigende Komplexität, wachsender Regulierungsdruck und neue technologische Möglichkeiten verändern die Branche nachhaltig. Das führende Unternehmen im Bereich Bestandsverwaltung und elektronischer Geschäftsfallabwicklung begegnet diesen Entwicklungen mit einer klaren Vision und konkreten Lösungen.
„Wir ermöglichen eine perfekt vernetzte digitale Versicherungswelt mit einfachen, modernen Prozessen“, bringt CEO Gerhard Schuster die strategische Ausrichtung auf den Punkt. Entscheidend sei dabei vor allem eines: „Je stärker Systeme vernetzt sind, desto wichtiger werden Standardisierung, Datenqualität und funktionierende Schnittstellen.“
Im Mittelpunkt steht der konkrete Nutzen im Vermittleralltag. Thomas Steingläubl, verantwortlich für CCA9, formuliert es klar: „Unser Ziel ist es, Vermittler*innen spürbar zu entlasten – durch weniger manuelle Arbeit, klarere Prozesse und eine strukturierte Aufbereitung von Daten und Informationen im Arbeitsalltag.“ Die Systemlandschaft ist dabei intelligent vernetzt, wird kontinuierlich weiterentwickelt und basiert au langjähriger Erfahrung sowie enger Zusammenarbeit mit Vermittler*innen. Sie stellt Informationen genau dort bereit, wo sie gebraucht werden, während Routineaufgaben konsequent automatisiert werden.
TOGETHER CCA setzt einen klaren Fokus auf durchgängige Prozesse. Für Hans Peter Gaube, Produktverantwortlicher (Product Owner) von CCA Online, ist das ein zentraler Erfolgsfaktor: „Entscheidend ist, dass Prozesse über alle Systeme hinweg funktionieren – kombiniert mit hoher Usability, damit komplexe Abläufe intuitiv nutzbar sind. Vermittler*innen sollen über vernetzte Schnittstellen arbeiten können, ohne zwischen vielen Oberflächen wechseln zu müssen.“ Die cloudbasierte Plattform ermöglicht flexibles Arbeiten, reduziert Unterbrechungen im Informationsfluss zwischen Systemen (Medienbrüche) und schafft die Grundlage für orts- und geräteunabhängiges Arbeiten.
Ein zentraler Hebel dafür ist die Künstliche Intelligenz. Julia Pleyer, KI Programmleiterin, verfolgt eine klare Linie: „Unsere Vision ist es, KI so in unsere Softwarewelt zu integrieren, dass sie für Vermittler*innen im Alltag echten, messbaren Nutzen schafft und mehr Zeit für das Wesentliche ermöglicht: die Beratung ihrer Kund*innen.“
Dabei wird KI gezielt dort wirksam, wo sie den größten Unterschied macht: mitten in bestehenden Anwendungen und Prozessen. „So schaffen wir für Vermittler*innen konkrete Effizienzvorteile, reduzieren Komplexität und bringen aktuellste Technologie genau dorthin, wo sie im Alltag spürbar entlastet“, betont Pleyer. Gleichzeitig entwickelt sich KI zunehmend von einem unterstützenden Tool hin zu einer kontextbezogenen, intelligenten Assistenz.
In den kommenden Jahren wird die Verzahnung aller Systeme entscheidend sein. CCA9, CCA Online und KI arbeiten dabei eng zusammen. „Diese drei Bereiche sind ein Gesamtsystem, das nur gemeinsam funktioniert“, so Steingläubl. Der Blick nach vorne zeigt die Richtung: automatisierte Prozessketten, intelligente Datennutzung und Systeme, die Abläufe nahtlos verbinden. Julia Pleyer ergänzt: „Unsere Aufgabe ist es, Komplexität gezielt zu reduzieren, damit Vermittler*innen mehr Zeit für das haben, was zählt: die Beratung ihrer Kund*innen.“
Gleichzeitig wird klar, worauf der Fokus in den kommenden Jahren liegt: weniger Medienbrüche, mehr Automatisierung und ein durchgängiges Zusammenspiel aller Systeme. Dokumente werden automatisiert verarbeitet, Daten strukturiert aufbereitet und Prozesse durchgängig abgebildet – für einen Arbeitsalltag, der spürbar entlastet und die Beratung in den Mittelpunkt stellt.